Bunge, u.a.: Meine Gebärdenschule Angela Michel: Hände auf Reisen
Rüster/ Kändler: Marie im Kindergarten Schwarzburg-von Wedel: Das Häschen und die Rübe
Michel: Häuptling Sprechende Hand (mit CD) UK-0403 Viel Spaß mit Gebärden  ... (neues Fenster)
(DGS) Götze/ Leber/ Spiegelhalter: Bis Weihnachten ist’s nicht mehr weit … (neues Fenster) (SdmHa) Götze/ Leber/ Spiegelhalter: Bis Weihnachten ist’s nicht mehr weit … (neues Fenster)
(DGS) Götze/ Leber/ Spiegelhalter (Hg.): Jetzt geht’s richtig los! (neues Fenster) (SdmHa) Götze/ Leber/ Spiegelhalter (Hg.): Jetzt geht’s richtig los! (neues Fenster)
(DGS/SdmHa) Das Gebärdenposter (neues Fenster) (DGS/SdmHa) Das Gebärdenposter 2 (neues Fenster)
Spiegelhalter: Mit den Händen singen - Die Foto CD (neues Fenster) (DGS/SdmHa) Leber/ Spiegelhalter (Hg.): Mit den Händen singen (neues Fenster)
Der fröhliche immer-währende Gebärdenkalender - DGS (neues Fenster) Der fröhliche immer-währende Gebärdenkalender - SdmHa (neues Fenster)
9 Gebärden-Themenposter nach DGS im Format A2

Die Seite zurUK
http://www.vonloeper.de/UK

Willkommen auf unserer Spezial-Site zum Thema Gebärden!

Wie können Kinder Gebärden lernen?

Die Auswahl der ersten Gebärden richtet sich nach dem Lebensalltag und den Vorlieben und Abneigungen des Kindes. [Mehr...]

Was sind Gebärden und Gebärdensprache und wie sind sie entstanden?

Jeder Mensch hat Erfahrungen mit Gebärden. [Mehr...]

Behindern Gebärden die Lautsprachentwicklung?

Der oralistische Ansatz geht davon aus, dass Kinder, die Gebärden lernen, es nicht "nötig" haben zu sprechen [Mehr...]

Für wen ist das Lernen von Gebärden sinnvoll?

In der Unterstützten Kommunikation wird versucht, für jeden Menschen, der sich nicht ausreichend über die Lautsprache verständigen kann, eine optimale individuelle Lösung zur Verbesserung der Kommunikation zu finden. [Mehr...]

Lieder mit Gebärden begleiten

Das Singen mit Gebärden kann allen großen und kleinen Bezugspersonen viel Spaß machen und unbemerkt einen großen Gebärdenwortschatz vermitteln. [Mehr...]

Deutsche Gebärdensprache (DGS) oder - vereinfachte - Gebärden?

Werden Gebärden in der Unterstützten Kommunikation eingesetzt, ist es möglich, diese aus der Sammlung der Gebärdenlexika (DGS − „Blaue Bücher“ von Maisch und Wisch) oder aus speziell für die Arbeit mit behinderten Menschen zusammengestellten Gebärdensammlungen auszuwählen. Dies ist für viele eine schwierige Entscheidung.

Ernst Blickle suchte bereits 1971 eine Reihe von Gebärden für den Gebrauch mit geistig behinderten Menschen aus und vereinfachte sie. Nachdem dies an mehreren Orten geschah und verschiedene vereinfachte Gebärdensammlungen entstanden, wurde ein Arbeitskreis gegründet, der diese verschiedenen Sammlungen wieder vereinheitlichen sollte. So entstand im Arbeitskreis des Verbandes evangelischer Einrichtungen die Gebärdensammlung „Schau doch meine Hände an“.

Die Vor- und Nachteile vereinfachter Gebärden werden immer wieder stark diskutiert. Die Hauptfrage dabei ist, ob sich Gebärden für Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen überhaupt einheitlich vereinfachen lassen. Beim Vergleich mit dem Spracherwerb nichtbehinderter Kinder wird angeführt, dass diese sich aus ihrem sprechenden Umfeld jeweils individuell die Wörter vereinfachen (also jedes Kind seine eigene Babysprache entwickelt), während die Erwachsenen weiterhin die Standardsprache in Vorbildfunktion anwenden. Im Laufe der Entwicklung passt das Kind die individuelle Ausdrucksweise an die Standardsprache an und wird zunehmend für alle verstehbar.

Die Entscheidung für eine bestimmte Gebärdenauswahl kann sich nach folgenden Gesichtspunkten richten:

  • Ist die Anzahl der Gebärden ausreichend?
  • Sind die für die Person benötigten Gebärden vorhanden?
  • Sind die Gebärden ausführbar?
  • Sind die Nachschlagewerke praktikabel?
  • Welche Gebärden werden in angrenzenden Einrichtungen verwendet?

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Gebärden in der Unterstützten Kommunikation

Es gibt viele Menschen mit Behinderung, die zwar hören, aber trotzdem große Probleme haben. [Mehr...]

Kleiner geschichtlicher Abriss

Gebärden gab es schon immer und überall da, wo mehrere Gehörlose zusammenkamen. [Mehr...]